LandKulturGipfel 2025 – Kongress für Kulturelle Bildung und Teilhabe

Kinder- und Jugendbeteiligung mit Kunst und Kultur

Wie kann echte Beteiligung als unumstößliches Grundprinzip durch künstlerische Ausdrucksformen gelingen? Und wie können ästhetisch-künstlerische Prozesse einen Beitrag zu einer lebendigen Demokratie leisten? Diesen zentralen Fragen widmete sich der diesjährige LandKulturGipfel der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern (LKB:BY).

Zwei Tage lang bot der Kongress für Kulturelle Bildung und Teilhabe wissenschaftliche Fachimpulse von hochkarätigen Referent*innen, Austausch- und Vernetzungsformate sowie Praxiseinblicke in beteiligungsorientierte Projekte. Eine zentrale Erkenntnis aus dem Kongress ist die Notwendigkeit, Allianzen zu bilden, um große gesellschaftliche Themen wie Ganztag oder Demokratiebildung voranzubringen.

Der Gipfel lockte über 120 Vertreter*innen aus den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales in den Alten Speicher nach Ebersberg (Oberbayern). Die Multiplikator*innen aus ganz Bayern nutzten die Chance, sich zu vernetzen und wertvolle Impulse für Kinder- und Jugendbeteiligung mit Kunst und Kultur mitzunehmen. Zu Gast waren auch Landtagsabgeordnete aus den Fraktionen CSU, FREIE WÄHLER, Bündnis 90/Die Grünen und SPD sowie Vertreter*innen aus drei Ministerien. Dass Menschen aus ganz Bayern so zahlreich erschienen sind, zeigt offenbar, dass der LandKulturGipfel hier einen „Nerv trifft“, so der Vorstandsvorsitzende der LKB:BY, Haimo Liebich in seiner Eröffnungsrede.

Der LandKulturGipfel konnte dank einer Förderung durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstaltet werden. Er stand unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Markus Blume.

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Kinder haben ein Recht auf Kulturelle Teilhabe und Kulturelle Bildung

„Für Jugendbeteiligung braucht es geeignete Räume, ganz konkret, damit Handlungsspielräume entstehen können. Kulturelle Bildung schafft Beteiligungsräume“, mit diesen Worten begrüßt MRin Dr. Elisabeth Donoughue, Referentin für Kulturelle Teilhabe am Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, die Kongressteilnehmenden.

Ziel der LKB:BY war es, mit dem Kongress sparten- und ressortübergreifend Akteur*innen zusammenzubringen, um Kulturelle Teilhabe und Beteiligung mit Kunst und Kultur zu stärken. Der Kongress wurde in diesem Jahr durch starke Kooperations- und Programmpartner begleitet, deren Arbeitsschwerpunkt in beteiligungsorientiertem Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen liegt. So waren der Bayerische Jugendring sowie dessen Servicestelle für Kinder- und Jugendbeteiligung Bayern Teil des Programms. Offizieller Kooperationspartner des diesjährigen LandKulturGipfels war das Deutsche Kinderhilfswerk, vertreten durch Luise Meergans und Anne Dehler. Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 50 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Es initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern.

Auch die Stadt Ebersberg beteiligte sich am Kongress. Der 1. Bürgermeister der Stadt, Uli Proske, gab in seinem Grußwort einen Einblick, wie Ebersberg seit fünf Jahren daran arbeitet, „Kinderfreundliche Kommune“ zu werden – mit Formaten für Kinder- und Jugendbeteiligung z.B. das Jugendbeiteiligungsforum 8er-Rat.

„Kinder haben ein Recht auf Kulturelle Teilhabe – auf Kulturelle Bildung – auf Mitbestimmung. So steht es in den Kinderrechten geschrieben“, Luise Meergans vom Deutschen Kinderhilfswerk findet in ihrer Ansprache deutliche Worte. Echte Partizipation garantiere nicht nur Teilhabe, sondern durch echte Partizipation würden Kinder und Jugendliche auch als Schaffende ernst genommen. Durch und in künstlerischer Partizipation könne Demokratieförderungskompetenz entwickelt werden, die sich an der Lebenswelt und den Ansprüchen der jungen Generation orientiert. Gleichzeitig appelliert Meergans aber auch, Kinder und Jugendliche nicht (nur) als Erwachsene von morgen zu denken: „Kinder sind jetzt! Nicht dafür, dass sie unserer Rente bezahlen, sondern aus einem Selbstzweck heraus.“ 

Auch seitens der Politik wird ein klares Bekenntnis zur Kulturellen Bildung gesetzt. So machen sich Doris Rauscher, MdL (Ausschussvorsitzende für Arbeit und Soziales, Jugend und Familie im Landtag und Mitglied der SPD) sowie der stellvertretende Ausschussvorstitzende und sozialpolitische Sprecher der CSU Thomas Huber für Kulturelle Bildung stark. Huber bezeichnet in seinem Plädoyer am zweiten Kongresstag Kulturelle Bildung als „MUST HAVE“.

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der LKB:BY, Marion Glück-Levi, macht es noch konkreter:

„Kulturelle Bildung ist ein Grundnahrungsmittel. Ich bin überzeugt, dass es für ein selbstständiges, selbstbestimmtes, aktives teilhabepraktizierendes Leben jedes Menschens wichtig ist.“

Ein Highlight des diesjährigen LandKulturGipfels war das künstlerische Begleitprogramm in Ebersberg, das den Gipfel flankierte. Zwei Wochen lang gastierte das Mobile Atelier des Berufsverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) in Ebersberg und wurde in Kooperation mit der LKB:BY, dem Kunstverein Ebersberg und der Stadt Ebersberg kreativ bespielt. Unter dem Motto „Gestalt dir deinen Ort!“ durften Kinder und Jugendliche aus der Region in beteiligungsorientierten Workshops künstlerisch aktiv werden – ihre eigenen Tanzchoreografien entwickeln, in kleinen „Zines“ ihre Wunschstadt skizzieren und Visionen für ihre Stadt in Trickfilmen kreieren.

Kulturelle Bildung – ein Menschenrecht

Bevor über Beteiligungsräume im Kontext Kultureller Bildung gesprochen wurde, setzte Prof. (a.D.) Dr. Max Fuchs das theoretische Fundament in seiner Keynote „Kulturelle Bildung ist ein Menschenrecht! Wieso eigentlich?“. Der ehemalige Präsident des Deutschen Kulturrats zeigt auf, warum das Recht auf Teilhabe hochrangig als Menschenrecht begründet ist. Dass der Begriff „Teilhabe“ derzeit Konjunktur hat und teils inflationär benutzt wird, zeuge von der politischen Relevanz und einem kritischen Zustand. Fuchs kehrt in seinem Vortrag den Blickwinkel um und weist auf Zielgruppen hin, denen heute aufgrund von Exklusion, Ausschluss und Diskriminierung Teilhabe am kulturellen Leben verwehrt bleibt – z.B. aufgrund ihres Bildungshintergrunds, aufgrund von Armut oder aufgrund fehlender Mobilität. Die Frage danach, wie Teilhabe verbessert werden kann, ist klar zu beantworten: durch ökonomische Mittel, geografische Erreichbarkeit, gesetzliche Verankerung und Bildung als Grundvoraussetzung. Kulturelle Bildungsarbeit könne laut Fuchs als Praxis- und Übungsfeld für Teilhabe verstanden werden. Denn Kulturelle Bildung und Teilhabe gehören zusammen.

Klar wird auch, dass ein reiner Blick auf Teilhabe z.B. im Sinne von Konzert- oder Museumsbesuchen nicht ausreicht. Auch Teilnahme, Mitwirkung und Mitentscheidung sind notwendig, um wahre kulturelle Teilhabe und Beteiligung zu erreichen. Dies gehe allerdings auch einher mit einem Verlust an Autonomie. Max Fuchs resümiert seine Beobachtungen nach zwei Tagen Kongress so, dass die Bereitschaft aus der Praxis für mehr beteiligungsorientiertes Arbeiten durchaus stark ausgeprägt sei, dass es aber in Bayern an struktureller Absicherung von oben fehle. Es gebe noch „Luft nach oben, was Intensität der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen betrifft“.

Für Auflockerung nach dem Fachimpuls sorgte die Tanzgruppe „REVOLUTION CREW„. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer engagieren sich gemeinsam mit dem Verein Doyobe e.V. für Tanz und Jugendkultur in der Region Freilassing. Durch die Verbindung von Tanz, Sport, Mediengestaltung und darstellende Kunst gestalten sie dort zukunftsorientierte Projekte mit kulturellem Schwerpunkt.

Beteiligungsräume durch und in Kulturelle(r) Bildung

Beteiligungsräume können durch und in Kultureller Bildung entstehen, das zeigt Prof. Dr. Silke Ballath eindrucksvoll in ihrem Fachimpuls auf. Die Professorin für Kunstpädagogik mit den Schwerpunkten Ästhetische Bildung und Darstellendes Spiel an der Universität Koblenz hat als ehemalige Kulturagentin für kreative Schulen in Berlin das Jugendgremium „Schattenmuseum“ mitgegründet und entlang einer künstlerisch-edukativen Praxis Schulentwicklungsprozesse begleitet. Hierbei erlebte sie, welche Erwartungen aufeinandertreffen, wenn Institutionen, Jugendliche und Künstler*innen zusammenarbeiten – auch in hierarchischen Strukturen. Sie ordnet diese Zwischenräume unter Berücksichtigung von Widersprüchen am LandKulturGipfel in einen theoretischen Kontext ein. Beteiligung definiert sie in diesem Zusammenhang als Aushandlungsprozess, kontinuierliches Experimentieren und Bewusstwerdensprozess, der je nach Beteiligungsgrad unterschiedlich aussehen kann.

„Künstlerische Praxis macht Aushandlungsprozesse möglich – über Rollenspiele, über Formen von performativen Ansätzen, über künstlerisches Forschen.“Prof. Dr. Silke Ballath

In einem Fachgespräch mit dem Titel „Zwischen Anspruch, Potenzial und Realität“ unterhielt sich die Moderatorin und Tagungsbeirätin Kerstin Hübner (Geschäftsführung Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung) mit Prof. Dr. Silke Ballath (Universität Koblenz), Luise Meergans (Deutsches Kinderhilfswerk) und Christian Schroth (Grundsatzreferent Bayerischer Jugendring) über die Chancen von Beteiligung mit Kultureller Bildung und beleuchtete das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven. Christian Schroth betont dabei den Aspekt der Freiwilligkeit und Ergebnisoffenheit.

„Es ist wichtig für junge Menschen, auch Fehler machen zu dürfen.“
Christian Schroth

Luise Meergans schildert die Notwendigkeit, mit Kultureller Bildung Demokratiekompetenz zu stärken – eine durch Beteiligung initiierte Selbstwirksamkeitserfahrung sei hierfür wesentlich. Es gehe nicht nur um Teilhabe, sondern auch um Teilnahme und Teilgabe.

„Erst wenn wir Kinder und Jugendliche im Sinne ihrer eigenen Ausdrücke als integrativen Bestandteil eines gesellschaftlichen kulturellen Zusammenlebens begreifen (…), erst dann können wir von einem umfassenden kinderrechtlichen Partizipationsbegriff sprechen.“Luise Meergans

Der Ganztag wäre ein guter Ort, um Beteiligung mit Kunst und Kultur zu ermöglichen. Denn er bietet (Zeit-)Räume, in denen Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Herkunft erreicht werden können. Christian Schroth, der als Erlebnispädagoge die praktische Perspektive gut kennt und als Vertreter der Jugendverbandsarbeit die fachlich-politischen Einblicke hat, zeichnete allerdings ein ernüchterndes Bild der Situation in Bayern. Im schulischen Ganztag sei Partizipation von Kindern und Jugendlichen eher eingeschränkt möglich und stark von der Haltung einzelner Personen abhängig. Die Rahmenbedingungen von Kooperationen seien nicht auf Augenhöhe mit außerschulischen Partnern angelegt. Die große Gefahr bestehe außerdem, dass durch den entstehenden Kostendruck durch den Ausbau des Ganztags außerschulische Sozial- und Beteiligungsräume für junge Menschen von den Kommunen eingespart würden

Um so wichtiger ist es, gerade jetzt gute Rahmenbedingungen für einen kreativen Ganztag zu schaffen und Partizipationsmöglichkeiten vorzusehen. „Verbündet euch!“ apelliert Luise Meergans. Allianzen zwischen Verwaltungen, freien Trägern und Sozialverbänden, Kulturverbänden sowie Eltern zu schaffen, ist jetzt wichtiger denn je. Denn Ganztag muss kooperativ gedacht werden. Mit dem LandKulturGipfel ist hier ein erster Schritt getan.

Kulturelle Teilhabe – Teilnahme – Teilgabe – Kulturpolitischer Austausch mit Landtagsabgeordneten

Inspiriert aus dem Fachgespräch gingen die Kongressteilnehmenden gemeinsam mit Abgeordneten des Landtags und Vertreter*innen aus den Ministerien (Kunst und Wissenschaft, Unterricht und Kultus, Soziales und Familie) in den Austausch. Dr. Martin Brunnhuber (FREIE WÄHLER), Sanne Kurz (Bündnis 90/Die Grünen), Julian Preidl (FREIE WÄHLER) und Katja Weitzel (SPD) begleiteten jeweils eine Gesprächslaube, hörten zu, was die Teilnehmenden hervorbrachten und protokollierten die Ergebnisse der Gesprächsrunden für das anschließende Podiumsgespräch. Die Diskussion wurde von Daniela Arnu (Bayerischer Rundfunk) moderiert.

Im Austausch mit Politik und Verwaltung formulierten Akteur*innen aus dem Praxisfeld Ideen und Vorstellungen für mehr Kinder- und Jugendbeteiligung mit Kunst und Kultur, beispielsweise:

  • klare Zuständigkeiten für Kulturelle Bildung in den unterschiedlichen Ressorts schaffen (insbesondere auf Ministeriumsebene) und ressortübergreifende Zusammenarbeit stärken
  • Ausweg aus dem Doppelförderungszwiespalt andenken, um ressortübergreifende Projekte zu finanzieren
  • Anschlussfinanzierung für Kulturelle Bildungsprojekte sichern
  • Multiprofessionelle Teams an Schulen vorsehen
  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Tandems aus den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales anbieten
  • längerfristige Kooperationen andenken und Kooperationszeiträume ausweiten
  • Verwaltungen einbeziehen, z.B. über das Konzept „Kinderfreundliche Kommunen“
  • Mobilität für Kinder und Jugendliche z.B. durch kostenfreie ÖPNV-Nutzung ermöglichen

Wir danken allen Podiumsgästen fürs Zuhören, intensive Mitdenken und Mitdiskutieren! Es war ein mutmachendes und sehr wichtiges Zeichen, dass sich Landtagsabgeordnete aus den Ausschüssen Wissenschaft und Kunst, Familie und Soziales sowie Bildung und Kultus so viel Zeit genommen haben, um mit dem Praxisfeld in den Austausch zu gehen und gemeinsam Visionen für die Zukunft zu entwickeln.

Praxisaustausch – Beteiligung mit Kunst und Kultur erleben und stärken

Der diesjährige LandKulturGipfel bot neben Fachaustausch und kulturpolitischen Gesprächen eine Reihe an sehr praxisorientierten Werkstätten mit Expert*innen aus den LKB-Spartenverbänden. Die Teilnehmenden konzipierten in den Werkstätten eigene Beteiligungsformate, lernten Partizipationsmöglichkeiten kennen und nahmen Handlungswissen aus den Werkstätten mit nach Hause. Die Themenschwerpunkte waren:

Die Beteiligungswerkstätten zeigten, welche vielfältigen Angebote und Expertisen im Netzwerk der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern stecken.

In einem Blaupausen-Transfer stellten sich außerdem zwei Leuchtturmprojekte vor:

Die Stadt Ebersberg macht sich seit 5 Jahren auf den Weg zur „Kinderfreundlichen Kommune“. In diesem Rahmen führt die Stadtjugendpflege im Amt für Familie, Soziales, Bildung und Kultur jährlich den 8er-Rat durch, ein Jugendbeteiligungsformat, in dem alle 8. Klassen der Schulen in Ebersberg beraten, was sie sich für ihre Stadt wünschen. Die Ergebnisse werden anschließend unter anderem den Stadträten vorgestellt. Angestoßen durch den 8er-Rat hat die Stadt Ebersberg 2025 einen Raum für Begegnung und Kultur für Jugendliche geschaffen. Peter Hölzer und Christian Zeisel stellten am LandKulturGipfel das in Bayern einzigartige Pilotbeispiel vor, das mittlerweile schon Nachahmer gefunden hat.

Onur Bakis von Doyobe e.V. in Freilassing präsentierte zudem das SPACE, ein Medien- und Kulturzentrum, das gemeinsam mit Jugendlichen in den letzten Jahren entstanden ist. In den Bildungs- und Begegnungsräumen werden Projekte aus den Bereichen Kunst, Kultur, Medien und Integration angeboten. Beteiligung wird hier groß geschrieben, denn viele Jugendliche engagieren sich ehrenamtlich im Verein. Einer der Gelingensfaktoren ist, dass der Verein aufsuchende Akquise betreibt, also direkt in die Viertel geht und dort Jugendliche für seine Angebote motiviert.

Der LandKulturGipfel 2025 wurde zwei Tage lang von vier Servicestellen begleitet, die für (kulturelle) Teilhabe und Beteiligung stehen. Folgende Programmpartner präsentierten sich vor Ort mit Infoständen und Beratungsangeboten:

In Beratungssessions wurden die Teilnehmenden am Ende der Tagung über die Serviceleistungen der Einrichtungen informiert und erhielten einen vertiefenden Einblick in die Programme. Das Beratungsangebot wurde sehr gut angenommen und markierte für einige den Beginn einer neuen Kooperation.

Kreativ abgerundet wurde die Tagung durch das Gostner Hoftheater Nürnberg. Die beiden Theaterpädagoginnen Amelie Benz und Ayca Kapici nahmen die Teilnehmer*innen mit auf eine gemeinsame Rückschau, in der alle nochmal aktiv werden durften.

Wir danken allen Kooperations- und Programmpartnern, allen Grußwortredner*innen, allen Referent*innen, Workshopleiter*innen, den ehrenamtlichen Unterstützer*innen, unserer Tagesmoderatorin Gabi Sabo (kulturbananen) sowie dem Publikum. Es war uns eine Freude mit euch gemeinsam den LandKulturGipfel zu gestalten!

Außerdem gilt unser Dank der Stadt Ebersberg und dem Team des „Alten Speicher“ für die Gastfreundschaft an diesem wunderbaren Ort!

Die Veranstaltung wurde gefördert von: